Es grenzt an totalitäre Propaganda-Medien, wie unterschiedlich die Proteste in Kiew und Athen von unseren ARD-ZDF-Ntv-Journalisten hingestellt werden. In Athen wurde Gewalt dämonisiert, die Pro-EU Rechts-Regierung verteidigt. In Kiew wird die Pro-Russland-Regierung dämonisiert und die Gewalt verteidigt, ja geradezu verherrlicht. Die Faschisten der Ukraine werden nie erwähnt -da muss man schon Links-Medien wie die Junge Welt lesen, um etwas zu erfahren. Die neo-nazistischen Svoboda-Partei, die eng mit der deutschen NPD und der ungarischen Jobbik (Neofaschisten/Rechtsextreme) zusammenarbeitet, ist bei den Kiew-Protesten schon lange mit dabei. Die ARD-Tagesschau weiß trotz ihres weltweit größten Korrespondenten-Netzes angeblich nichts davon.
Griechenland protestierte gegen Bankenherrschaft
In Athen geht der Protest gegen Sozialraub nach EU- und Merkel-Manier: Kürzung von Renten, Sozialleistungen usw. zugunsten der Banken. In Kiew wollte die demokratisch gewählte Regierung dies nicht mitmachen und wandte sich Moskau zu. Prompt feuern unsere offenbar gleichgeschalteten Journalisten aus allen Rohren und hofieren die Demonstranten bis zum Exzess. Warum bekamen die Griechen diese Aufmerksamkeit nicht? Das gleichgeschaltete Schweigen von ARD & Co. bis Pro7-RTL über die Ukraine-Faschisten mutet gespenstisch an: Lügen durch Verschweigen? Wissen unsere Top-Journalisten davon nichts? Dürfen sie nichts darüber sagen? Wollen sie nicht? (Über griechische Faschisten wurde doch auch berichtet, wenn auch mehr um sie mit den Linken in einen Topf werfen und die Protesten insgesamt verteufeln zu können.)
Im Netz seit Monaten bekannt: Faschos in Kiew
Anfang Dezember berichtete DieFreiheitsliebe:
„Das Schweigen der Medien zu den Auftritten der NeofaschistInnen dürfte vor allem mit einem Interesse an einem möglichst positiven Image der Demonstrationen zusammenhängen… Seit einigen Wochen protestieren in der Ukraine nun Tausende DemonstrantInnen für eine Annäherung des Landes an Europa und eine Distanzierung von Rußland und den blockfreien Staaten. Die Demonstrationen füllen seit Tagen die Berichte der Medien und die DemonstrantInnen werden von europäischen Zeitungen und Fernsehsender hofiert, dass unter ihnen auch NeofaschistInnen sind, wird dabei verschwiegen.“
Die Junge Welt: Putsch in Westukraine berichtet aktuell (ohne von ARD-Topjournalisten aufgenommen zu werden):
„In der Ukraine haben faschistische Aktivisten mehrere Gebietsverwaltungen unter ihre Kontrolle gebracht. In den westlichen Regionen Lwow, Ternopol, Rovno, Luzk und Iwano-Frankowsk stürmten Gruppen von mehreren hundert Leuten die Behördengebäude und nötigten die von Präsident Wiktor Janukowitsch eingesetzten Gouverneure, Rücktrittsschreiben zu verfassen. Auch in Tschernowcy im Südwesten des Landes wurde die Verwaltung besetzt; in Tscherkassy südlich von Kiew schlug die Polizei einen ähnlichen Angriff zurück und nahm 58 Personen fest. Auch in Zhitomir scheiterte der Sturm auf das Verwaltungsgebäude.“
Die LinkeZeitung berichtet über Lwow/Lviv (90km hinter der polnischen Grenze):
„in Lviv, wo die Faschisten sowieso 37% der Wählerstimmen einkassieren und das Zentrum der braun-orangenen Propagandamaschine stampft“.
Die EU wollte von Kiew ein Sozialraub-Programm, z.B. Kleinrenten kürzen wie in Athen. Ob die durch Westmedien aufgeputschten Demonstranten, die wir dauernd im Fernsehen reden hören, wohl davon wissen? Oder vom Hartz IV-Regime, das im reichen Deutschland wieder eine verelendete Unterschicht einführte, um Niedriglöhne durchzusetzen?

Sehr unterschiedlich werden die Proteste in Kiew und Athen von unseren ARD-ZDF-Ntv-Medien hingestellt.
In Athen wurde Gewalt dämonisiert, die Pro-EU Rechts-Regierung verteidigt.
In Kiew wird die Pro-Russland-Regierung dämonisiert und die Gewalt verteidigt, ja geradezu verherrlicht.
Die Faschisten der Ukraine werden vom deutschen Medienmainstream praktisch nie erwähnt -da muss man schon Links-Medien wie die Junge Welt lesen, um etwas zu erfahren. Die neo-nazistischen Svoboda-Partei, die eng mit der deutschen NPD und der ungarischen Jobbik (Neofaschisten/Rechtsextreme) zusammenarbeitet, ist bei den Kiew-Protesten schon lange mit dabei. Die ARD-Tagesschau weiß trotz ihres weltweit größten Korrespondenten-Netzes angeblich nichts davon.
Athen protestierte gegen Bankenherrschaft
In Athen geht der Protest gegen Sozialraub nach EU- und Merkel-Manier: Kürzung von Renten, Sozialleistungen usw. zugunsten der Banken. In Kiew wollte die demokratisch gewählte Regierung dies nicht mitmachen und wandte sich Moskau zu. Prompt feuern unsere offenbar gleichgeschalteten Journalisten aus allen Rohren und hofieren die Demonstranten bis zum Exzess. Warum bekamen die Griechen diese Aufmerksamkeit nicht? Das gleichgeschaltete Schweigen von ARD & Co. bis Pro7-RTL über die Ukraine-Faschisten mutet gespenstisch an: Lügen durch Verschweigen? Wissen unsere Top-Journalisten davon nichts? Dürfen sie nichts darüber sagen? Wollen sie nicht? (Über griechische Faschisten wurde doch auch berichtet, wenn auch mehr um sie mit den Linken in einen Topf werfen und die Protesten insgesamt verteufeln zu können.)
Im Netz seit Monaten bekannt: Faschos in Kiew
Anfang Dezember berichtete DieFreiheitsliebe:
„Das Schweigen der Medien zu den Auftritten der NeofaschistInnen dürfte vor allem mit einem Interesse an einem möglichst positiven Image der Demonstrationen zusammenhängen… Seit einigen Wochen protestieren in der Ukraine nun Tausende DemonstrantInnen für eine Annäherung des Landes an Europa und eine Distanzierung von Rußland und den blockfreien Staaten. Die Demonstrationen füllen seit Tagen die Berichte der Medien und die DemonstrantInnen werden von europäischen Zeitungen und Fernsehsender hofiert, dass unter ihnen auch NeofaschistInnen sind, wird dabei verschwiegen.“
Die Junge Welt: Putsch in Westukraine berichtet aktuell (ohne von ARD-Topjournalisten aufgenommen zu werden):
„In der Ukraine haben faschistische Aktivisten mehrere Gebietsverwaltungen unter ihre Kontrolle gebracht. In den westlichen Regionen Lwow, Ternopol, Rovno, Luzk und Iwano-Frankowsk stürmten Gruppen von mehreren hundert Leuten die Behördengebäude und nötigten die von Präsident Wiktor Janukowitsch eingesetzten Gouverneure, Rücktrittsschreiben zu verfassen. Auch in Tschernowcy im Südwesten des Landes wurde die Verwaltung besetzt; in Tscherkassy südlich von Kiew schlug die Polizei einen ähnlichen Angriff zurück und nahm 58 Personen fest. Auch in Zhitomir scheiterte der Sturm auf das Verwaltungsgebäude.“
Die LinkeZeitung berichtet über Lwow/Lviv (90km hinter der polnischen Grenze):
„in Lviv, wo die Faschisten sowieso 37% der Wählerstimmen einkassieren und das Zentrum der braun-orangenen Propagandamaschine stampft“.
Die EU wollte von Kiew ein Sozialraub-Programm, z.B. Kleinrenten kürzen wie in Athen. Ob die durch Westmedien aufgeputschten Demonstranten, die wir dauernd im Fernsehen reden hören, wohl davon wissen?